Saudade – The guts to be good

Das Wort „Saudade“ kann folgende Bedeutungen haben: Weltschmerz, Traurigkeit, Wehmut. Sobald man einige Tracks der CD gehört hat, fällt es nicht schwer, eine Verbindung zum Bandnamen herzustellen.

Eigentlich ist „Saudade“ keine Band, sondern ein Ein-Mann-Projekt. Todd Durant verarbeitet in den alternativen Popsongs mit „New-Wave-Touch“ seine ganz persönlichen Ansichten und Erlebnisse. Er will mit seiner Musik gegen den oftmals oberflächlichen Mainstream-Musik-Markt ankämpfen.

Todd Durant erfüllt sich mit „Saudade“ einen Jugendtraum. Nach zunächst recht dilettantischen Versuchen mit dem Synthesizer widmete er sich mit seinem eigenen Label der Förderung anderer talentierter Musiker. Doch Stress und Druck forderten viel Kraft und so findet er in der Kreativität des Songschreibens einen wichtigen Ausgleich und neue Kraft.

Die Lieder sind mal laut, mal leise, mal melancholisch, mal fröhlich. Sie handeln von Krankheit, von einer sich verändernden Welt, wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Reisen mit seinem Sohn, von Religion und Sehnsucht. Von der Vielfalt eines Lebens, wie sie viele kennen. Vom gut gemachten Synthie-Pop wird diese Stimmung authentisch transportiert. Wer sich darin erkennen kann und will, dem sei das Album „The guts to be good“ (Der Mut, gut zu sein) zu empfehlen.

www.saudadesongs.com
www.myspace.com/saudadesongs

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